Budenzauber des FSV Schorfheide Joachimsthal


Es war nicht der Tag des ESC, als Siebter bei einem Teilnehmerfeld von zehn Mannschaften beendet man ein Turnier, in dem es nicht gelang sein Leistungsvermögen abzurufen.

Gleich in der Auftaktpartie ging es gegen den späteren Turniersieger, der ersten Mannschaft des Gastgebers. Sicher, der Gegner spielt zwei Klassen höher, doch der ESC verkaufte sich bei der 1:4 Niederlage auch schlecht. Zwei Fernschüsse und zwei Fehlpässe in die Füße des Gegners, irgendwie war man noch nicht in der Halle.

Nach einer Pause von 40 Minuten dann gleich der andere Finalist, der 1. FC Finowfurt. Wieder wirkte der ESC unkonzentriert, nicht so spritzig und hungrig wie der Gegner. Die Folge, wieder 4 Gegentore.

Es bleiben die Partien gegen den SC Althüttendorf und die zweite Mannschaft von Britz, nach einer weiteren Stunde Pause ging es zuerst gegen die Althüttendorfer.

Insgesamt gesehen lief es jetzt besser doch im Prinzip war dieses Spiel schon nach 20 Sekunden entschieden. Mit dem ersten Angriff gerät der ESC in Rückstand und kann diesen trotz einiger guter Chancen nicht mehr aufholen.

Stand noch die Partie gegen Britz an, das bis dahin ebenfalls noch ohne Punkt geblieben war. Nach kurzzeitiger Ausgeglichenheit bestimmte der ESC dieses Spiel und konnte mit 2:0 gewinnen. Damit war man in der Gruppe Vierter gewonnen und schoß den 7. Platz vom Punkt gegen Lok aus. Alle Schützen verwandelten, einen Schuß konnte Candy halten, damit war wenigstens der 7. Platz gesichert.

Sicher liegt der Augenmerk in der Winterpause nicht auf Hallenturnieren, doch mit ein wenig mehr Konzentration und Augenmerk auf den Spielfluß wäre heute durchaus mehr möglich gewesen.

Wen alle Ergebnisse interessieren, kann diese unter “Budenzauber Joachimsthal” abrufen.

ESC: Candy Müller, Enrico Prieß, Stefan Schwalm, Stefan Schmude, Basti Deutsch, Max Voigt, Phillip Nagel, Andrè Jendrzeyewski




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